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In 1986 vertauschte Osvald Jonsson sein Motorrad in der Rentierführung
gegen ein Islandspferd. Sein Körper hatte von dem harten Fahren
in den Gegirgen viel zu leiden gehabt. Jetzt war es Zeit eine neue
und für den Körper mehr schonende Weise um sich einen
Weg bahnen zu probieren.
Das Islandspferd Grani war erst am Platz in Ammarnäs um Osvald
in der Rentierführung beizustehen. Aber mit den Motorrädern
gleichen Schritt halten war schwer. Dagegen war Interesse unter
Besuchern in Ammarnäs erweckt worden, Osvald und Grani auf
Touren in den Gebirgen mitzufolgen.
Die Idee zu dem Betrieb Fjällhästen ist geboren; Gäste
von dem Gebirge und samischer Kultur mit Hilfe von Islandspferden
Kenntnis nehmen lassen.
In 1987 gehen die erste Touren in Vindelfjällens Naturschutzgebiet
und die Familie Jonssons altes samisches Steuerland ab.
Heute besteht der Betrieb von 20 Islandspferden und zwei Guides;
Osvald Jonsson und Malin Johansson.
Fjällhästen bietet sowohl kürzere Reittouren in und
herum Ammarnäs als wochenlange Expeditionen durch Lapplands
grossartige Gegirgswelt an. Die längere Touren inkludieren
Übernachtung in Hütten oder Lappenzelt, Essen mit grossem
Einschlag von lokalen Rohstoffen und Möglichkeit Saibling in
einem Bergsee zu fangen.
Mehere von diesem Arrangements bauen auf einem Vertrauen und einem
Übereinkommen mit Grans Lappen-Dorf. Fjällhästen
ist auch eine initiativreiche Triebkraft in Ammarnäs Gemeinschaft-Betrieb,
wo man ideal mit Verbesserungen von den Gewerbebedingungen des Dorfes
arbeitet.
Da der gedrohte Polarfuchs hat eine wichtige Verbreitung in Vindelfjällens
Naturschutzgebiet sehen wir auf Fjällhästen es selbstverständlich
das Projekt Polarfuchs zu stützen und beistehen. Wir arbeiten
z.B. mit Bewachtung, Bestandsaufnahme und Ausfahren mit Futter.
Wir informieren auch unsere Gäste von der Situation des Polarfuchs
und die sie wollen können das Projekt stützen und Geld
auf ein Postscheckkonto einsetzen.
copyright©Fjällhästen
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